Gesundheits-Plattform

Projektverantwortlicher: Peter Krieger, Masterstudent der Fakultät IWI
Coach/Scrum Master: Patrick Brecht

Beschreibung:

Jährlich lassen sich über 250 000 ausländische Patienten in Deutschland operieren. Wie findet diese Zielgruppe die geeigneten Klinken, Dolmetscher und Hotels? Mit Hilfe einer digitalen Plattform Lösung namens WeTakeHealthCare möchte der Masterstudent Peter Krieger Angbeot in Form von Kliniken, Dolmetschern und Hotels mit der Nachfrageseite, den Patienten verbinden.

Challenges:

Fakultät IWI:
Informatik: Softwareentwicklung
Implementierung der drei Usertypen: Arzt, Patient, Dolmetscher: Dolmetscher sollen die Möglichkeit haben sich zu registrieren und die Übersetzungssprachen auszuwählen.
Ärzte, Patienten und Dolmetscher sollen die Möglichkeit haben eine Konferenz zu erstellen, sowohl Patient als auch Arzt müssen bei der Konferenz in einem anonymen Modus bleiben (kein Preisgeben der persönlichen Daten des Patienten, keine Kenntnis für welches Klinikum gerade übersetzt wird)
Wirtschaftsinformatik: Inhaltsübergreifend – Wie in Vorlesung kommuniziert

Fakultät IMM:
Aufbau einer hochwertigen und vertrauenswürdigen Webseite Entwicklung einer App für die Kommunikation zwischen Arzt und Patient mit Hilfe eines Dolmetschers. Entwicklung eines Brandings : Firmenname, Logo, Mantra, Farben, Corporate Identity
Entwicklung einer Strategien für die Partneranbindung in Deutschland und im Ausland
Mögliche Partner: Krankenhäuser, Ärzte, Betriebe und Firmen, Krankenkassen, Versicherungen, Reisebüros.

Fakultät W:
Iterative Erarbeitung des Kundennutzen und Geschäftsmodells

Ergebnis

Nach der Zusammenstellung des Teams am Anfang des Semesters und der Validierung der Machbarkeit der Plattformentwicklung zur Bereitstellung der medizinischen Dienstleistungen den ausländischen Patienten und der Implementierung der vertrauenswürdigen Möglichkeit des Nachrichtenaustausch zwischen dem Patienten und der klinischen Einrichtung, wurde der Fokus auf die Machbarkeitsstudie zum Vorhandensein der Interesse der wohlhabenden Ausländer auf die medizinische Behandlung in Deutschland umgelegt. Während der Studie wurde eine Webseite Namens WeTakeHealthCare mit dem Angebot des Teams im Web veröffentlicht. Anschließend wurde der Kontakt zu den Kliniken im süddeutschen Raum aufgenommen. Bei den Kliniken handelte es sich um kleine hochspezifische Kliniken, die durch die Mundpropaganda einen guten Ruf genossen haben und um die mittelgroße Klinikketten, die auf ihren Webseiten mit dem Angebot für die ausländische Patienten geworben haben. Parallel dazu wurde eine Webumfrage gestartet, die das Interesse der möglichen Patienten aufdecken sollte. Gleichzeitig wurde der Kontakt zu einem ehemaligen Patientenvermittler aufgenommen, der noch vor fünf Jahren erfolgreich ausländische Patienten aus der ehemaligen Sowjetunion im süddeutschen Raum begleitet hat. Nach der Zusammenstellung der Ergebnisse der oben genannten Tätigkeiten und der Erstellung des Businessplans zu der Geschäftsidee wurde die Entscheidung getroffen, dass eine solche Plattform zwar einen Erfolg haben kann, jedoch höchstens in 15-20 Jahren. Denn aktuell braucht fast jeder ausländischer Patient eine persönliche Betreuung während der Behandlung in Deutschland und nur diese Betreuung wird laut dem ehemaligen Patientenvermittler entlohnt. Somit werden an die Betreiber einer solchen Plattform höchstens kleine Gebühren für eine Empfehlung der medizinischen Behandlung fällig. Die Lernkurve im Projekt Startup Semester war extrem hoch.