Abteilungs-Kaffeemaschine

Projektverantwortlicher: Fabian Klein, Student an der Fakultät IWI
Coach/Scrum Master: Patrick Brecht

Beschreibung:

Oftmals haben Abteilungen in Unternehmen Ihre eigene „Abteilungs“ Kaffeemaschine. Kaffeetrinker kommen zur Kaffeemaschine, müssen Ihren Kaffee z.B. Milchkaffee auswählen und machen anschließend einen Strich auf einer Strichliste. In regelmäßigen Abständen werden die Strichlisten händisch ausgezählt und eine Abrechnung erstellt. Auch die Wartung der Maschine, das Einkaufen von Kaffee, Milch und Zucker bleibt meistens an einer Person hängen.
Ziel ist die Entwicklung eines intelligenten Systems zur Erweiterung einer Kaffeemaschine um deren Betrieb in großen Büros zu vereinfachen. Dabei soll unter anderem „Facial Recognition“ eingesetzt werden damit der aktuelle Benutzer erkannt sowie dessen Standarteinstellungen (Mahlstärke, usw. ) gesetzt werden. Des weiteren soll ein Bezahlsystem implementiert werden, welches entweder mit der Campus Card oder Facial Recognition arbeiten soll. Die neusten Generationen an Kaffeemaschinen haben einen Wifi Port. Eine Lösung könnte so aussehen: Durch Gesichtserkennung erkennt die Kaffeemaschine den Benutzer: „Guten Morgen Michael!“ Möchtest du deinen Kaffee wie immer mit 2 Stücken Zucker und 200 ml Milch trinken?

Challenges:

Fakultät IWI: „Face recognition“
Informatik: Softwareentwicklung
Wirtschaftsinformatik: Inhaltsübergreifend – Wie in Vorlesung kommuniziert

Fakultät IWI: Bezahlsystem (inkl. Datenbank)
Informatik: Softwareentwicklung
Wirtschaftsinformatik: Inhaltsübergreifend – Wie in Vorlesung kommuniziert

Fakultät IWI: Abfragen um Kaffeemaschine direkt anzusprechen
Informatik: Softwareentwicklung
Wirtschaftsinformatik: Inhaltsübergreifend – Wie in Vorlesung kommuniziert

Fakultät IMM: Kommunikationsstrategie
Entwicklung und Umsetzung

Fakultät EIT/MMT: Protoyp –
Entwicklung

Fakultät W: Kundennutzen
Iterative Erarbeitung des Kundennutzen und Geschäftsmodells

Ergebnis

Das StartUp-Semester ist vorbei und es ist viel passiert: Unser Pitch auf der Poster-Session, das Arbeiten in der Startup-Szene und mit Studierenden oder auch Dozenten aus verschiedenen Fakultäten, hat sich bezahlt gemacht.

Nun konnten wir zuletzt noch unser erstes MVP, die CoffeeSelf-Box fertigstellen und präsentieren. Kaffee auf Knopfdruck über das Touchpad und Verbrauchs-Monitoring als Web-Applikation, öde Strichlisten waren gestern.

Doch wie kam wir dort hin?
Die erste Hälfte des Semesters war klar durch unser starkes wirtschaftliches Team der Fakultät W, Johannes und Janina bestimmt, die Umfragen bei Firmen und am Business-Model geschliffen haben.

Auf technischer Seite wurden hier schon erste kleine Siege gefeiert, aber so richtig durchgestartet sind die Informatiker Fabian, Georg und Pascal erst in der zweiten Hälfte des Semesters.

Das mag mit daran liegen, dass anfangs Elektronik fehlte und ein Mikrokontroller komplett abgeraucht ist. Doch Startups sehen nur Chancen und wir konnten mit Hilfe der Fakultät EIT uns Elektronik-Experten an Bord holen, die das ein oder andere Problemchen weglöten konnten.
So standen dann auch bald eine solide Hardware samt Schnittstelle zur Kaffeemaschine bereit. Auf Software Seite wurden neben der Logik, eine Datenbank zur Benutzerverwaltung, sowie, eine einzigartige Management Oberfläche entwickelt, die es bequem möglich macht, die Transaktionen an der Kaffeemaschine von überall zu überwachen.
Doch wie geht es weiter?

Wir feiern erstmal unseren Erfolg und freuen uns, dass wir es geschafft haben, die Abteilungs- Kaffeemaschine ins digitale Zeitalter zu bringen.
Unsere Ideen waren keine Grenzen gesetzt und es gibt schon jetzt einige Features,
die wir noch implementieren würden. Doch das zum gegebenen Augenblick.