Gründungsförderung der Hochschule Karlsruhe

Um was geht es bei der Gründungsförderung der Hochschule Karlsruhe?

Studierende, die während ihres Studiums an unternehmerischen Herausforderungen arbeiten wollen und eine Gründung in Betracht ziehen, sollen bedarfsgerechte Unterstützung erhalten. An der Hochschule Karlsruhe gibt es hierfür Unterstützungsangebote in den folgenden Bereichen:

Die Erfahrung zeigt, dass der Bedarf an Unterstützung sich während der Gründungsphase immer wieder verändert. Es gibt deshalb verschiedene Angebote für die Phasen von der Ideenfindung über die Geschäftsmodellentwicklung bis hin zum Markteintritt. Die Unterstützungsmöglichkeiten passen sich dabei flexibel an die Studierenden und ihr Gründungsvorhaben an. 

So soll eine Brücke gebaut werden: zwischen den Studierenden mit dem Wunsch, unternehmerisch tätig zu werden und den Institutionen der Karlsruher Gründerförderung, deren Angebote sich in späteren Phasen nahtlos anschließen.

Warum ist die Gründungsförderung so wichtig?

Das Potenzial, eigene Lösungen für Probleme in Form einer Gründung zu vermarkten, bleibt aus verschiedensten Gründen häufig ungenutzt. Dazu zählen u. a. die Hürde des ersten Schritts, das Warten auf die perfekte Idee, sowie ein Mangel an Ermutigung, Know-How, Teammitgliedern, Mentoren und Räumlichkeiten.

Ziel der Gründungsförderung an der Hochschule Karlsruhe ist es, diese Hürden abzubauen. So soll ein ideales Umfeld geschaffen werden, in dem Studierende schon während ihres Studiums an einem Gründungsvorhaben arbeiten können.

Was genau machen wir?

Die Angebote der Gründungsförderung sind in 3 Phasen aufgeteilt, wobei diese bei Erreichen der nächsten Phase weiter zur Verfügung stehen.

Die drei Phasen der Gründungsförderung

Vom Wunsch, unternehmerisch zu arbeiten zur initialen Idee

Ausgangssituation: Vielleicht keimt schon eine Idee oder aber man ist thematisch flexibel und es besteht lediglich der Wunsch, sich im Unternehmertum zu probieren. In der ersten Phase geht es darum, Gleichgesinnte zu finden, auszuprobieren, woran man Spaß hat und zu lernen, Chancen zu erkennen sowie Ideen zu entwickeln.

Förderangebote: Wer noch gar keine Idee hat, kann diverse Lehrveranstaltungen besuchen, um zu lernen, wie Ideen entwickelt und Chancen erkannt werden können. Das breit gefächerte Angebot an Kursen im Studium Generale findet sich hier. In der ersten Phase sind z. B. die Kurse Innovationsmanagement oder Design Thinking relevant. Je nach Fakultätszugehörigkeit gibt es darüber hinaus verschiedene Möglichkeiten:

Bei der Überlegung, ob die Selbstständigkeit zu den eigenen Zielen und Stärken passt, kann zudem die kostenlose Talent-Analyse der Hochschule helfen. Hier findet man auch Unterstützung bei Fragen der Persönlichkeitsentwicklung.

Wer schon eine Idee hat oder sich jemandem mit einer Idee anschließen möchte, kann zur Postersession kommen. Sie bringt einmal im Semester Gründungsinteressierte mit und ohne Idee zusammen. In lockerer Atmosphäre und einer kreativen Umgebung hat jeder die Gelegenheit, seine Idee auf einem Poster vorzustellen, wertvolles Feedback von Gründungsexperten zu erhalten und wichtige Kontakte zu knüpfen. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich mit einem Mentor aus dem Alumni-Netzwerk auszutauschen. Als Arbeitsraum kann in dieser Phase die Entrepreneurship-Garage (B118) gebucht und genutzt werden. Sie ist mit allem ausgestattet, was man für die Ideenentwicklung und rudimentäres Prototyping benötigt. Zugang gibt es in Abstimmung mit dem xLab.

Von der initialen Idee bis zum konkreten Gründungsvorhaben

Ausgangssituation: Der erste Schritt ist getan – es gibt eine Idee und ein konkretes Ziel. Nun geht es in die Umsetzungsphase und darum, alle nötigen Ressourcen ins Team zu holen, um ein Start-up zu entwickeln, das sich selbst tragen kann.

Förderangebote: Die Studierenden erhalten Zugang zum Coworking Space (F310) auf dem Gelände der HsKA, um an ihrer Idee arbeiten und sich mit anderen Teams sowie erfahrenen Coaches austauschen zu können. Sie finden dort Ansprechpartner, die auf weitere Angebote wie die Gründerberatung und die Fördermittelberatung verweisen und sie über aktuelle Events oder Wettbewerbe informieren. Zudem können sie an den monatlichen gemeinsamen Mittagessen teilnehmen, bei denen Gründer und Alumni aktuelle Herausforderungen diskutieren und ihre Erfahrungen austauschen. Wer zusätzliche unternehmerische Kompetenzen erwerben will, kann weiterhin an den verschiedenen Kursen aus Phase 1 teilnehmen. Als Teil des Studium Generale bieten sich die Kurse Business Modelling und Existenzgründung und Betriebsübernahme an. Zudem gibt es in der xLab Academy Lern-Module zu verschiedenen gründungsrelevanten Themen, die dort frei zur Verfügung stehen. Für Coaching bei der Umsetzung, kann man sich beim xLab melden.

Vom Gründungsvorhaben zur Markterschließung als Start-up

Ausgangssituation: Die Idee ist ausgearbeitet und hat nach sorgfältiger Recherche den ein oder anderen Pivot erfahren. Es gibt einen Plan, wie Geld verdient werden kann. Die Basis für den Erfolg ist also gelegt und nun geht es darum, echtes Business zu machen.

Förderangebote: Ist aus der Idee ein fundiertes Vorhaben geworden, erhalten die Studierenden kostenfreien Zugang zu den Räumlichkeiten im openFUX am alten Schlachthof – und damit die Möglichkeit sich mit der Karlsruher Gründer- und Kreativszene zu vernetzen. Hier finden studentische Gründerteams Raum zum Wachsen, wenn sie aufgrund ihrer Größe oder Reife den geschützten Campus verlassen. Durch die geförderten Arbeitsplätze und den fortdauernden Kontakt mit dem xLab werden sie weiterhin begleitet und unterstützt.

Weiterhin können sie sich beim StartUp Crawl präsentieren, um Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Zudem gibt es die Möglichkeit, selbst ein StartUp Semester anzubieten oder eine Challenge in einem “Design Thinking”-Workshop zu stellen.

Wer die notwendige Reife erreicht hat, kann nahtlos an die Unterstützungsangebote der Karlsruher Gründerszene anknüpfen oder direkt in die freie Wirtschaft wechseln. Zu den Angeboten, an die wir gerne verweisen, gehören die Acceleratoren und Wettbewerbe von AXEL, CyberLab und InnoWerft.

Wer es wirklich wissen will und seine berufliche Zukunft im Unternehmertum sieht, kann an der Hochschule den Masterstudiengang Technologie-Entrepreneurship studieren.

Phase 1: vom Wunsch, unternehmerisch zu arbeiten zur initialen Idee

Postersession im WS 2018/2019: Christian Wehle hielt zum ersten Mal einen “Pitch” zu seiner Idee von “BOCK auf Karlsruhe”: Eine Empfehlungsplattform für Locations und Events in Karlsruhe –von Studis für Studis. Von den zahlreichen anwesenden Besuchern erhielt er wertvolles Feedback, interessante Anregungen, gute Kontakte – und nicht zuletzt die Motivation, das ganze Vorhaben tatsächlich umzusetzen.


Foto: Christian Wehle

Phase 2: Nach wenigen Wochen war ein motiviertes dreiköpfiges Team entstanden. Regelmäßig trafen sie sich zunächst in unseren G-Lab-Räumlichkeiten an der HsKA (Co-Working-Space/Entrepreneurship-Garage) und arbeiteten die Zielgruppe, das Marktpotenzial sowie ein erstes mögliches Geschäftsmodell aus.


Foto: Christian Wehle

Phase 3: Die Jungs veröffentlichten den ersten Prototyp und durften als eines der ersten Teams im openFUX einziehen: Im kreativen Umfeld des Alten Schlachthofs konnten sie die Räumlichkeiten nun auch für Kooperationsgespräche, größere Teamsitzungen nutzen und den nächsten Schritt vorbereiten: die Entwicklung eines tatsächlich nachhaltigen Geschäftsmodells.


Foto: Christian Wehle

  • Phase 1
  • Phase 2
  • Phase 3
  • Ein Beispiel: Bock auf Karlsruhe

Vom Wunsch, unternehmerisch zu arbeiten zur initialen Idee

Ausgangssituation: Vielleicht keimt schon eine Idee oder aber man ist thematisch flexibel und es besteht lediglich der Wunsch, sich im Unternehmertum zu probieren. In der ersten  Phase geht es darum, Gleichgesinnte zu finden, auszuprobieren, woran man Spaß hat und zu lernen, Chancen zu erkennen sowie Ideen zu entwickeln.

Förderangebote: Wer noch gar keine Idee hat, kann diverse Lehrveranstaltungen besuchen, um zu lernen, wie Ideen entwickelt und Chancen erkannt werden können. Das breit gefächerte Angebot an Kursen im Studium Generale findet sich hier. In der ersten Phase sind z. B. die Kurse Innovationsmanagement oder Design Thinking relevant. Je nach Fakultätszugehörigkeit gibt es darüber hinaus verschiedene Möglichkeiten:

Bei der Überlegung, ob die Selbstständigkeit zu den eigenen Zielen und Stärken passt, kann zudem die kostenlose Talent-Analyse der Hochschule helfen. Hier findet man auch Unterstützung bei Fragen der Persönlichkeitsentwicklung.

Wer schon eine Idee hat oder sich jemandem mit einer Idee anschließen möchte, kann zur Postersession kommen. Sie bringt einmal im Semester Gründungsinteressierte mit und ohne Idee zusammen. In lockerer Atmosphäre und einer kreativen Umgebung hat jeder die Gelegenheit, seine Idee auf einem Poster vorzustellen, wertvolles Feedback von Gründungsexperten zu erhalten und wichtige Kontakte zu knüpfen. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich mit einem Mentor aus dem Alumni-Netzwerk auszutauschen. Als Arbeitsraum kann in dieser Phase die Entrepreneurship-Garage (B118) gebucht und genutzt werden. Sie ist mit allem ausgestattet, was man für die Ideenentwicklung und rudimentäres Prototyping benötigt. Zugang gibt es  in Abstimmung mit dem xLab.

Von der initialen Idee bis zum konkreten Gründungsvorhaben

Ausgangssituation: Der erste Schritt ist getan – es gibt eine Idee und ein konkretes Ziel. Nun geht es in die Umsetzungsphase und darum, alle nötigen Ressourcen ins Team zu holen, um ein Start-up zu entwickeln, das sich selbst tragen kann.

Förderangebote: Die Studierenden erhalten Zugang zum Coworking Space (F310) auf dem Gelände der HsKA, um an ihrer Idee arbeiten und sich mit anderen Teams sowie erfahrenen Coaches austauschen zu können. Sie finden dort Ansprechpartner, die auf weitere Angebote wie die Gründerberatung und die Fördermittelberatung verweisen und sie über aktuelle Events oder Wettbewerbe informieren. Zudem können sie an den monatlichen gemeinsamen Mittagessen teilnehmen, bei denen Gründer und Alumni aktuelle Herausforderungen diskutieren und ihre Erfahrungen austauschen. Wer zusätzliche unternehmerische Kompetenzen erwerben will, kann weiterhin an den verschiedenen Kursen aus Phase 1 teilnehmen. Als Teil des Studium Generale bieten sich die Kurse Business Modelling und Existenzgründung und Betriebsübernahme an. Zudem gibt es in der xLab Academy Lern-Module zu verschiedenen gründungsrelevanten Themen, die dort frei zur Verfügung stehen. Für Coaching bei der Umsetzung, kann man sich beim xLab melden.

Vom Gründungsvorhaben zur Markterschließung als Start-up

Ausgangssituation: Die Idee ist ausgearbeitet und hat nach sorgfältiger Recherche den ein oder anderen Pivot erfahren. Es gibt einen Plan, wie Geld verdient werden kann. Die Basis für den Erfolg ist also gelegt und nun geht es darum, echtes Business zu machen.

Förderangebote: Ist aus der Idee ein fundiertes Vorhaben geworden, erhalten die Studierenden kostenfreien Zugang zu den Räumlichkeiten im openFUX am alten Schlachthof – und damit die Möglichkeit sich mit der Karlsruher Gründer- und Kreativszene zu vernetzen. Hier finden studentische Gründerteams Raum zum Wachsen, wenn sie aufgrund ihrer Größe oder Reife den geschützten Campus verlassen. Durch die geförderten Arbeitsplätze und den fortdauernden Kontakt mit dem xLab werden sie weiterhin begleitet und unterstützt.

Weiterhin können sie sich beim StartUp Crawl präsentieren, um Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Zudem gibt es die Möglichkeit, selbst ein StartUp Semester anzubieten oder eine Challenge in einem “Design Thinking”-Workshop zu stellen.

Wer die notwendige Reife erreicht hat, kann nahtlos an die Unterstützungsangebote der Karlsruher Gründerszene anknüpfen oder direkt in die freie Wirtschaft wechseln. Zu den Angeboten, an die wir gerne verweisen, gehören die Acceleratoren und Wettbewerbe von AXEL, CyberLab und InnoWerft.

Wer es wirklich wissen will und seine berufliche Zukunft im Unternehmertum sieht, kann an der Hochschule den Masterstudiengang Technologie-Entrepreneurship studieren.

Phase 1: vom Wunsch, unternehmerisch zu arbeiten zur initialen Idee

Postersession im WS 2018/2019: Christian Wehle hielt zum ersten Mal einen “Pitch” zu seiner Idee von “BOCK auf Karlsruhe”: Eine Empfehlungsplattform für Locations und Events in Karlsruhe –von Studis für Studis. Von den zahlreichen anwesenden Besuchern erhielt er wertvolles Feedback, interessante Anregungen, gute Kontakte – und nicht zuletzt die Motivation, das ganze Vorhaben tatsächlich umzusetzen.


Foto: Christian Wehle

Phase 2: Nach wenigen Wochen war ein motiviertes dreiköpfiges Team entstanden. Regelmäßig trafen sie sich zunächst in unseren xLab-Räumlichkeiten an der HsKA (Co-Working-Space/Entrepreneurship-Garage) und arbeiteten die Zielgruppe, das Marktpotenzial sowie ein erstes mögliches Geschäftsmodell aus.


Foto: Christian Wehle

Phase 3: Die Jungs veröffentlichten den ersten Prototyp und durften als eines der ersten Teams im openFUX einziehen: Im kreativen Umfeld des Alten Schlachthofs konnten sie die Räumlichkeiten nun auch für Kooperationsgespräche, größere Teamsitzungen nutzen und den nächsten Schritt vorbereiten: die Entwicklung eines tatsächlich nachhaltigen Geschäftsmodells.


Foto: Christian Wehle

Phase 1

Vom Wunsch, unternehmerisch zu arbeiten zur initialen Idee

Ausgangssituation: Vielleicht keimt schon eine Idee oder aber man ist thematisch flexibel und es besteht lediglich der Wunsch, sich im Unternehmertum zu probieren. In der ersten  Phase geht es darum, Gleichgesinnte zu finden, auszuprobieren, woran man Spaß hat und zu lernen, Chancen zu erkennen sowie Ideen zu entwickeln. Förderangebote: Wer noch gar keine Idee hat, kann diverse Lehrveranstaltungen besuchen, um zu lernen, wie Ideen entwickelt und Chancen erkannt werden können. Das breit gefächerte Angebot an Kursen im Studium Generale findet sich hier. In der ersten Phase sind z. B. die Kurse Innovationsmanagement oder Design Thinking relevant. Je nach Fakultätszugehörigkeit gibt es darüber hinaus verschiedene Möglichkeiten:

Bei der Überlegung, ob die Selbstständigkeit zu den eigenen Zielen und Stärken passt, kann zudem die kostenlose Talent-Analyse der Hochschule helfen. Hier findet man auch Unterstützung bei Fragen der Persönlichkeitsentwicklung. Wer schon eine Idee hat oder sich jemandem mit einer Idee anschließen möchte, kann zur Postersession kommen. Sie bringt einmal im Semester Gründungsinteressierte mit und ohne Idee zusammen. In lockerer Atmosphäre und einer kreativen Umgebung hat jeder die Gelegenheit, seine Idee auf einem Poster vorzustellen, wertvolles Feedback von Gründungsexperten zu erhalten und wichtige Kontakte zu knüpfen. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich mit einem Mentor aus dem Alumni-Netzwerk auszutauschen. Als Arbeitsraum kann in dieser Phase die Entrepreneurship-Garage (B118) gebucht und genutzt werden. Sie ist mit allem ausgestattet, was man für die Ideenentwicklung und rudimentäres Prototyping benötigt. Zugang gibt es  in Abstimmung mit dem G-Lab.

Phase 2

Von der initialen Idee bis zum konkreten Gründungsvorhaben

Ausgangssituation: Der erste Schritt ist getan – es gibt eine Idee und ein konkretes Ziel. Nun geht es in die Umsetzungsphase und darum, alle nötigen Ressourcen ins Team zu holen, um ein Start-up zu entwickeln, das sich selbst tragen kann. Förderangebote: Die Studierenden erhalten Zugang zum Coworking Space (F310) auf dem Gelände der HsKA, um an ihrer Idee arbeiten und sich mit anderen Teams sowie erfahrenen Coaches austauschen zu können. Sie finden dort Ansprechpartner, die auf weitere Angebote wie die Gründerberatung und die Fördermittelberatung verweisen und sie über aktuelle Events oder Wettbewerbe informieren. Zudem können sie an den monatlichen gemeinsamen Mittagessen teilnehmen, bei denen Gründer und Alumni aktuelle Herausforderungen diskutieren und ihre Erfahrungen austauschen. Wer zusätzliche unternehmerische Kompetenzen erwerben will, kann weiterhin an den verschiedenen Kursen aus Phase 1 teilnehmen. Als Teil des Studium Generale bieten sich die Kurse Business Modelling und Existenzgründung und Betriebsübernahme an. Zudem gibt es in der G-Lab Academy Lern-Module zu verschiedenen gründungsrelevanten Themen, die dort frei zur Verfügung stehen. Für Coaching bei der Umsetzung, kann man sich beim G-Lab melden.

Phase 3

Vom Gründungsvorhaben zur Markterschließung als Start-up

Ausgangssituation: Die Idee ist ausgearbeitet und hat nach sorgfältiger Recherche den ein oder anderen Pivot erfahren. Es gibt einen Plan, wie Geld verdient werden kann. Die Basis für den Erfolg ist also gelegt und nun geht es darum, echtes Business zu machen. Förderangebote: Ist aus der Idee ein fundiertes Vorhaben geworden, erhalten die Studierenden kostenfreien Zugang zu den Räumlichkeiten im openFUX am alten Schlachthof – und damit die Möglichkeit sich mit der Karlsruher Gründer- und Kreativszene zu vernetzen. Hier finden studentische Gründerteams Raum zum Wachsen, wenn sie aufgrund ihrer Größe oder Reife den geschützten Campus verlassen. Durch die geförderten Arbeitsplätze und den fortdauernden Kontakt mit dem G-Lab werden sie weiterhin begleitet und unterstützt. Weiterhin können sie sich beim StartUp Crawl präsentieren, um Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Zudem gibt es die Möglichkeit, selbst ein StartUp Semester anzubieten oder eine Challenge in einem “Design Thinking”-Workshop zu stellen. Wer die notwendige Reife erreicht hat, kann nahtlos an die Unterstützungsangebote der Karlsruher Gründerszene anknüpfen oder direkt in die freie Wirtschaft wechseln. Zu den Angeboten, an die wir gerne verweisen, gehören die Acceleratoren und Wettbewerbe von AXEL, CyberLab und InnoWerft. Wer es wirklich wissen will und seine berufliche Zukunft im Unternehmertum sieht, kann an der Hochschule den Masterstudiengang Technologie-Entrepreneurship studieren.

Ein Beispiel: Bock auf Karlsruhe

Phase 1: Postersession im WS 2018/2019: Christian Wehle hielt zum ersten Mal einen “Pitch” zu seiner Idee von “BOCK auf Karlsruhe”: Eine Empfehlungsplattform für Locations und Events in Karlsruhe –von Studis für Studis. Von den zahlreichen anwesenden Besuchern erhielt er wertvolles Feedback, interessante Anregungen, gute Kontakte – und nicht zuletzt die Motivation, das ganze Vorhaben tatsächlich umzusetzen.


Foto: Christian Wehle

Phase 2: Nach wenigen Wochen war ein motiviertes dreiköpfiges Team entstanden. Regelmäßig trafen sie sich zunächst in unseren G-Lab-Räumlichkeiten an der HsKA (Co-Working-Space/Entrepreneurship-Garage) und arbeiteten die Zielgruppe, das Marktpotenzial sowie ein erstes mögliches Geschäftsmodell aus.


Foto: Christian Wehle

Phase 3: Die Jungs veröffentlichten den ersten Prototyp und durften als eines der ersten Teams im openFUX einziehen: Im kreativen Umfeld des Alten Schlachthofs konnten sie die Räumlichkeiten nun auch für Kooperationsgespräche, größere Teamsitzungen nutzen und den nächsten Schritt vorbereiten: die Entwicklung eines tatsächlich nachhaltigen Geschäftsmodells.


Foto: Christian Wehle

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