Gründungsförderung an der Hochschule Karlsruhe

„Aller Anfang ist schwer” – das gilt insbesondere für die Gründung des ersten eigenen Unternehmens. Seien es fehlende Kontakte, fehlendes Know-how oder fehlende Räumlichkeiten –verschiedenste Faktoren könnten der Grund dafür sein, dass die Idee, die zum nächsten SpaceX führt, für immer in einer Karlsruher Schublade schlummert und nie das Licht der Welt erblickt. 

 Damit so etwas an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft nicht passiert, gibt es bei uns ein breites Angebot an Gründungsförderung. 

Das Hebammenplattform-Team beim Kick-Off zum Start-up-Semester in der Entrepreneurship-Garage (HsKA, B118). Foto: Moriz Theis
Das Team um Fiami im StartUp-Semester (Foto: G-Lab)

Da sich die Frage- und Problemstellungen deutlich im Laufe einer Unternehmensgründung ändern, ist die Gründungsförderung der Hochschule Karlsruhe in drei Phasen aufgeteilt.  

 

Phase 1: vom Wunsch, unternehmerisch zu arbeiten zur initialen Idee 

Phase 2: von der initialen Idee bis zum konkreten Gründungsvorhaben 

Phase 3: vom Gründungsvorhaben zur Markterschließung als Start-up 

 

Während Gründungsinterressierte als Teilnehmer des “StartUp Semesters” erste Start-up-Luft schnuppern, erhalten frische Gründer im Coworking Space an der Hochschule einen Platz ihre Ideen in die Tat umzusetzen. 

 

Bei der Suche nach Investoren oder bei der Eroberung des Marktes, gibts es anschließend die optimale Unterstützung durch einen der in Karlsruhe ansässigen Acceleratoren. 


Das ist aber noch lange nicht alles. Unterteilt in die Kategorien:

Gründungsförderung_Bereiche

gibt es an der Hochschule Karlsruhe Unterstützung durch die folgenden Formate: 

Visualisierung_Phasen

Weitere Informationen, beispielsweise im Rahmen welcher Lehrformate an der Hochschule Karlsruhe an der Gründungsförderung teilgenommen werden kann, findet ihr auf der Seite: Gründungsförderung an der HsKA” 

 

 

Bericht: Moritz Theis