Wir von CoffeeSelf sind ein Team aus drei Informatikern und zwei Wiwis, die es sich gemeinsam zum Ziel gesetzt haben aus einem gewöhnlichen Heißgetränk ein unvergessliches Community-Erlebnis zu machen.

Das Team

Fabian, der Ideengeber, konnte im Rahmen des vom G-Lab initiierten „Start-up-Semesters“ weitere motivierte Teammitglieder finden: Johannes als Markt-Experte, Georg als Codeguru, Pascal als UX-Experte und Janina als Vertriebsexpertin, zaubern nun zusammen als Team die Lösung für die Kaffeeatmosphäre in der Abteilung.

Die Idee

Die Produktidee von CoffeeSelf ist an der Bürokaffeemaschine entstanden, mit der Idee, die Strichliste digital zu gestalten. So soll eine einfache automatisierte Abrechnung der Kosten ermöglicht werden. Dies soll mit der Idee des personalisierten Kaffees durch Anlegen von Benutzerprofilen und darauf abgespeicherten individuellen Kaffeevorlieben kombiniert werden. Die Kaffeemaschine soll den Nutzer mittels FaceID oder seiner persönlichen Id-Card identifizieren und das passende Getränk ausgeben. Um dies für möglichst viele Kaffeemaschinen verschiedenster Hersteller umzusetzen, kann man ein Gerät mit der nötigen Hard- und Software an die Maschine anschließen und so die Maschine „intelligent“ machen.

Das Logo von CoffeeSelf. Bild: Johannes Bruns

Eine weitere Funktion der Maschine soll sein, dass man über eine App die Getränke bestellen kann. So ist es möglich, beispielsweise in Kundenbereichen, Besprechungsräumen oder Wartebereichen QR-Codes zu platzieren, die Kunden oder Kollegen benutzen können, um den Getränkewunsch an die Kaffeemaschine zu senden. Der Kunde scannt den QR-Code, daraufhin öffnet sich ein Fenster, in dem er oder sie seine Kaffeebestellung aufgeben kann. Dieser wird dann an die/der Sekretär/in gesendet so dass diese/er nur noch den Kaffee bei der Kaffeemaschine in Empfang nehmen muss.

Nächste Schritte

Fabian (links) und Pascal (rechts) beim Testen der Komponenten. Foto: Johannes Bruns

Alle Bauteile für den ersten Prototypen sind bereits da, jetzt müssen diese aber noch zusammengebaut und programmiert werden. Unsere Informatiker sind fleißig bei der Arbeit und im neuen Jahr können wir die ersten Tests erwarten.

Zur gleichen Zeit untersuchen Janina und Johannes den Markt. Welche Potentiale gibt es und wer ist der Kunde? Wie hoch ist die Zahlungsbereitschaft? Und besteht überhaupt ausreichend Nachfrage, dass es sich lohnt, solch ein Produkt anzubieten?

 

Bericht: Johannes Bruns

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