Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor

Masterstudierende des KIT und der Hochschule Karlsruhe entwickeln Ideen für innovative Produkte und Geschäftsmodelle für Thyssen Krupp Industrial Solutions.

Projektabschluss mit den teilnehmenden Studierenden und der Firma Thyssen Krupp Industrial Solutions (Foto: Manuel Niever)

ProVIL – Produktentwicklung im virtuellen Ideenlabor ist ein studentisches Projekt, das vom Institut für Produktentwicklung am KIT (IPEK) und der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft (HsKA) jedes Jahr im Sommersemester gemeinsam mit einem Industriepartner angeboten wird.  Zum Thema „From big-scale machines to smart organisms in the future-relevant supply of resources“ von Thyssen Krupp Industrial Solutions arbeiteten 47 Studierende in interdisziplinären Teams zusammen.

Die Masterstudierenden des Wirtschaftsingenieurwesens und International Managements der HsKA wurden zuvor als „Innovation Coaches“ ausgebildet und unterstützten die Teams bei der Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle mit hohem Innovationspotential.

Einige Studierende bei der Präsentation ihrer Lösungen  (Foto: Manuel Niever)

Zum Projektabschluss präsentierten die Studierenden ihre Lösungen vor einem internationalen ThyssenKrupp-Expertenteam, welche vor Ort sowie virtuell per Live-Übertragung teilnahmen.  Besonders beeindruckt zeigte sich das tk-Projektteam von den entdeckten Potenzialen, der großen Kreativität sowie der exzellenten Qualität der studentischen Vorträge.

Auch die wissenschaftlichen Leiter des Projekts Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Albert Albers vom KIT und Prof. Dr. Carsten Hahn von der HsKA zeigten sich mit den Ergebnissen ihrer Studierenden sehr zufrieden und betonten, dass diese über das Projekt, mit einem sog. Case-Based Action-Learning-Ansatz, nicht nur sehr viel über reale Entwicklungsprojekte in Unternehmen lernen, sondern auch sehen, wie wichtig interdisziplinäre Zusammenarbeit in der heutigen Arbeitswelt ist.

Manuel Niever

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