Studierende des Technologie-Entrepreneurship (M.Sc.) und das Gründer-Labor besuchten Berliner Start-ups

 

In Kooperation mit dem Gründer-Labor (G-Lab) und mit Unterstützung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaftenbesuchten die Studierenden des Masterstudiengangs Technologie-Entrepreneurship (TEEM) die Hauptstadt.

Da sich der Masterstudiengang mit aktuellen Trends der Wirtschaft und deren Einfluss auf die Entwicklung von erfolgreichen Geschäftsmodellen beschäftigt, richteten die Studierenden ihre Programmpunkte entsprechend aus. Beispielsweise besuchte die Gruppe die Code University, die einen alternativen Lernansatz im Bereich der Informationstechnologie verfolgt und ihre Räumlichkeiten mit der Factory, einem Berliner Coworking- und Community-Space teilt. Im 14.000 qm großen ehemaligen Fabrikgebäude wurde über zukünftige Lernkonzepte und Kompetenzen, die jungen Entrepreneure/-innen erlernen sollten, diskutiert.

Gegenseitig voneinander profitierten Studierende und Unternehmen beim Besuch der Start-ups Jodel und Store2be. In gemeinsamen Workshop-Sessions erhielten die Firmen Feedback zu aktuellen Themen und im Gegenzug beantworteten diese bereitwillig die zahlreichen Fragen der Studierenden.

Dass auch etablierte Unternehmen ständig mit dem Thema Innovation in Verbindung stehen zeigte der Besuch im openBerlin Innovation Center von Cisco. Dort kamen die Studierenden mit aktuellen Anwendungsfeldern der Digitalisierung in Berührung.

Ein weiterer Höhepunkt war die Diskussion mit zwei Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft über das Existenzförderungsprogramm Exits.

 

 

 

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